Freitag, 16. August 2013

Tag 6: Pacific Coast Highway bis Cambria

Andrea: Mit Superlativen soll man ja sparsam umgehen, aber heute haben wir ohne Übertreibung die schönsten Ausblicke, die man auf den Pazifik haben kann, erlebt. Es kann unmöglich noch schöner werden, als vom Pacific Coast Highway aus im Gebiet "Big Sur" am Ozean entlang zu fahren, mal steil und kurvenreich in die Berge hinauf, dann wieder direkt neben der Küste am Wasser entlang, aber immer mit Blick auf den Ozean und der Frage: Welches Blau ist eigentlich schöner - das des wolkenlosen Himmels oder das des Pazifiks, der sich uns in allen Tönen von Saphirblau über tiefes Königsblau bis Türkis darbot. Es war absolutely amazing.





Das riesige protzige Anwesen Hearst Castle des Zeitungsmoguls William Randolph Hearst auf einem Hügel nahe San Simeon hatten wir auf Anraten einer Freundin ausgelassen (danke, liebe Inge! Wir vertrauen dir und sind sicher, nichts verpasst zu haben - auch unser Reiseführer gibt dir Recht!) und haben uns stattdessen ganz in der Nähe ausgiebig der großen See-Elefanten-Kolonie gewidmet, die sich dort in der Sonne aalend häutet und Kräfte sammelt für den Winter. 



Unser Reiseführer schreibt dazu u.a., dass die mächtigen Tiere an Land wie moppelige unbeholfene Klopse wirken, doch im Wasser aufgrund ihrer Stromlinienform zu pfeilschnellen Tornados werden. Kommentar von Charlotte: "Genau wie Mami!" - na warte! 

1 Kommentar:

  1. Das ist ja ein traumhaftes Wetter. Beneidenswert! Noch ganz viel Spass in USA und liebe Grüße aus der Heimat. Inge

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